Vita

Am Donnerstag, den 25. August 1955 gegen 10:00 Uhr wurde ich in Stuttgart als erster von drei Söhnen des Ehepaares Dora und Walter Heißwolf geboren.
Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in der schwäbischen Kleinstadt Backnang, wo ich die Grund- und anschließend die Realschule besuchte.

Meine weitere „Laufbahn“ habe ich in meinem (beruflichen) Werdegang tabellarisch zusammengefasst.

Da ich keine meiner ehemaligen (wenigen) festen Freundinnen davon überzeugen konnte, mich zu heiraten, ist mein so genannter „Familienstand“ auch heute immer noch "ledig", woran sich höchst wahrscheinlich auch nichts mehr ändern wird.

Die erste „größere“ Anschaffung von meinen ersten, eigenen Einkommen (immerhin 190 DM Lehrlings-gehalt pro Monat) war eine Spiegelreflex-Kamera der Marke Praktika.
Von nun an war ich fasziniert vom Fotografieren.
Meine erste „richtige“ Kamera war dann in den 70er-Jahren eine Canon AE1. Nach einem späteren, kurzen Intermezzo mit einer Nikon landete ich allerdings bis heute wieder bei Canon.

 

 


Interessen:
Wie es bei Menschen meiner Art oft der Fall ist, gilt mein größtes Interesse meinem Beruf (als Werkstoff-fachmann mit dem Schwerpunkt technische Schadensanalysen), der mich seit Anbeginn meiner Ausbild-ungen fasziniert und den ich selbst heute noch als meinem „Traumberuf“ bezeichnen würde.
Aber ich habe auch noch einige weitere Interessen:
So zum Beispiel das Individual-Reisen. Hierbei war ich das erste Mal außerhalb Europas für ein paar Wochen mit meinem damaligen, ausgebauten VW-Bus und einigen Studien-Kommilitonen in Nordafrika unterwegs.
Am Ende meiner Ingenieurausbildung legte ich noch ein Urlaubssemester ein und „verschwand für einige Monate“ nach Südostasien. Seither hat mich dieser Kontinent, seine Kultur und Menschen völlig in den Bann gezogen. In der Zwischenzeit habe ich bei einer zusammen gezählten Aufenthaltsdauer von knapp zwei Jahren auf 17 verschiedenen Reisen immerhin 17 verschiedene Länder gesehen. Dabei hat es sich glücklicherweise von Anfang an ergeben, dass durch meine frühe Leidenschaft des Fotografierens alles auf Diafilmen von mir festgehalten wurde.
Ein weiteres großes Interesse habe ich an der Musik. So lernte ich bereits als Fünfjähriger das Akkorden spielen, mischte als Jugendlicher bei einer Band als Schlagzeuger mit und brachte mir während des Ingenieurstudiums das Altflötenspiel selbst bei. In der ersten Hälfte des Jahres 2009 nahm ich Unter- richt am Hackbrett, was ich allerdings aus Zeitgründen vorübergehend unterbrechen musste. Vor Kurzem habe ich mir ein Cajon gekauft und übe bereits feste.
Beim Musikhören ist meine bevorzugte Stilrichtung der Jazz, aber auch die „alten“ Rock-Stücke höre ich immer noch mit Begeisterung.
Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Kochen, wobei ich – wen wundert’s die asiatische Küche bevorzuge.

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